Manche sagen, ein Hund sei wie ein Kind, das nie auf eigenen Füßen stehen wird. Ein Hund ist abhängig von der starken Hand seines Herrchens oder Frauchens. Doch wie stark schätzen Sie die Hand ihres Kindes ein? Sie sollten wissen, dass ein Hund ein großartiges Familienmitglied sein kann, dass Sie aber ihr Kind komplett überfordern, wenn es ganz allein für das Haustier zuständig sein soll.
Ein Hund braucht regelmäßigen Auslauf, er braucht Zuwendung und klare Kommandos. Wenn die Familie bereit ist, einen Hund zu „adoptieren“, sollten sich die Eltern unbedingt für das Wohl des Haustieres verantwortlich und zuständig fühlen. Anhand eines Hundes kann ein Kind einerseits seine eigene Durchsetzungsstärke trainieren und erfährt andererseits wie viel Glück und Freude es empfindet, wenn es durch gleichermaßen liebevolle Zuwendung das blinde Vertrauen seines Tieres entgegengebracht bekommt.
Bedauerlicherweise finden fast der Hälfte der Bissverletzungen bei Kindern statt. Dies rührt häufig daher, dass es für den Hund keine klare Rangordnung in der Familie gibt. Babies und Kleinkinder sollten grundsätzlich nur unter Beaufsichtigung mit dem Hund zusammen sein, ganz egal wie friedlich das Tier ist. Überlassen Sie die Erziehung des Haustieres nicht dem Zufall, sondern trainieren Sie ganz gezielt - ihrem Kind bereitet es sicher Freude daran teilzunehmen.
Tolle Hundegeschichten gibt es auch vom Franz:




























